Feb 27

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Carl F. Hartmuth:
Live-Musik. Band III: Wie aus einer Idee Musik entsteht
Wege zum Erfolg im musikalischen Entertainment
387 Seiten, 978-3-934928-03-X
Musicon Verlag 2006

Immer mehr Menschen wollen heute selber Musik machen, auch im Musikunterricht der allgemein bildenden Schulen ist das eigene Musizieren inzwischen weit verbreitet. In einer von Tonkonserven und Kommerz geprägten Musikszene hat „Live-Musik“ daher einen großen Stellenwert.

„Live-Musik - Wege zum Erfolg im musikalischen Entertainment“ heißt eine Reihe von bisher vier Bänden, die der Musiker und Alleinunterhalter Carl F. Hartmuth für alle Menschen geschrieben hat, die selber Musik machen möchten, um ein Publikum zu erfreuen und zu unterhalten.

Während es in Band I um alles Wissenswerte rund um öffentliche Auftritte und in Band II um Möglichkeiten und Probleme des Geldverdienens mit Musik geht, erfährt man im vorliegenden Band III alles, was man als Live-Musiker über Musik wissen muss: Neben Grundlagen der Musiklehre geht es um das Komponieren und Arrangieren, um die musikalische Improvisation, die Entstehung von Songtexten, um musikalische Stile sowie Methoden zum Lernen, Üben und Proben. Außerdem gibt es ein spezielles Kapitel mit Tipps und Anleitungen für Tastenmusiker, die als Alleinunterhalter, Barpianisten oder in der Band spielen.

Wie schon in den beiden ersten Bänden gibt der Autor umfassende und interessante Informationen und Tipps, wobei ihm sein großer Erfahrungsschatz als Musiker und Alleinunterhalter, aber auch als Managementberater, Trainer und Coach von Musikern zugute kommt. Er schreibt sehr verständlich und weicht von sonst üblichen Büchern ab, wenn er nur ausgewählte Regeln und Gesetze der Musiktheorie vermittelt und dabei stets deren Wert für die Musikpraxis hervorhebt.

Mit diesem Buch bekommt jeder Musiker eine Anleitung, möglichst schnell „fit für die Bühne“ zu werden. Drei Interviews mit bekannten Musikern runden den „Schnellkurs“ ab, dazu findet man Kopiervorlagen, Literaturtipps, Internetadressen und ein ausführliches Register. Das Buch ist jedem Musiker, der als Alleinunterhalter oder in der Band „Live-Musik“ machen will, zu empfehlen.

Dr. Beate Forsbach

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Feb 25

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Come Together Songs
12 Lieder und Tänze zum Lernen und Mitmachen
Ein Film von Ulf Leonhard und Hagara Feinbier
DVD, Verlag Neue Erde 2007

Auf dieser DVD sind 12 gesungene Tänze und Bewegungslieder aus aller Welt, heitere Kinderlieder, schwungvolle afrikanische Tänze und besinnliche Begegnungstänze mit spirituellem Hintergrund zu sehen und zu hören. Die Musikpädagogin und Autorin Hagara Feinbier hat bereits mehrere Liederbücher und CDs mit “Come together songs” publiziert. Sie veranstaltet Workshops, in denen die Teilnehmer die eigene Stimme finden und stärken, sowie die Scheu verlieren, selber musikalische Aktionen anleiten zu können.

Die DVD zeigt Hagara Feinbier in Aktion, das kann zwar den Besuch eines Workshops nicht ersetzen, gibt aber doch einen guten Einblick in die dortige Arbeit: In einfachen, für jeden nachvollziehbaren Schritten erarbeitet Hagara Feinbier Melodien und Bewegungen mit einer kleinen Gruppe. Sie spielt dabei Gitarre, die Liedtexte und Gitarrengriffe sind eingeblendet, so dass man beim Anschauen der DVD gleich mitmachen kann. Für Musiklehrer ist es gut zu sehen, wie man diese Lieder einstudiert. Die Bewegungsabläufe kann man sich viel besser vorstellen als bei einer gedruckten Tanzanweisung.

Vor allem aber übermittelt die DVD eine wichtige Botschaft:  “Come together songs” machen einfach Spaß!

Dr. Beate Forsbach

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Feb 20

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Michael Schwarz & Daniel Mandl:
Von Windows zum Mac - die Umsteigefibel
sicher und erfolgreich zu Apple wechseln mit
Boot Camp, Parallels Desktop und VMware Fusion
Edition Digital Lifestyle
144 Seiten, ISBN 978-3-939685-12-8
5. überarb. u. erweiterte Auflage, Mandl & Schwarz-Verlag 2009

Heute stelle ich hier im Buch-Blog das erste Computerbuch vor. Nicht irgendeins, sondern die „Umsteigefibel“, die mir auf meinem Weg von Windows zum Mac sehr geholfen hat. Ich habe mir vor gut einem Jahr ein MacBook gekauft, nachdem ich lange überlegt hatte, mit einem neuen Laptop auf Windows Vista umzusteigen. Denn zum Schreiben meiner Bücher, Aufsätze, Blogs, Newsletter und Websites brauche ich natürlich einen leistungsfähigen Computer. Und da ich viel unterwegs bin, brauche ich ein kleines transportables Gerät. Bekannte hatten mir zum Mac geraten, da ich auch viel mit Musik und Fotos arbeite. Im Bamberger Apple-Laden wurde ich dann endgültig überzeugt, weil das MacBook so klein und so schön ist.

Ratlos saß ich dann vor meinem neuen MacBook und bereute schon den (recht teuren) Einkauf. Denn ich wusste einfach nicht, wie es gehen sollte. Dabei sollte doch alles ganz einfach sein … Das war es auch, und das machte es für mich als langjährige Windows-Anwenderin eben so schwierig. Damals dachte ich: Wenn Du nicht mehr weiter weißt (nein, nicht gründe einen Arbeitskreis), sondern kaufe ein Buch. Und das war dann die „Umsteigefibel“ der Apple-Spezialisten Michael Schwarz und Daniel Mandl, die in ihrem eigenen Verlag ausschließlich Bücher zu den Geräten und der Software des Herstellers Apple produzieren.

Die Umsteigefibel kam schon am nächsten Tag mit einem ermunternden persönlichen Gruß der Autoren, damit kam ich über die ersten Klippen hinweg. Ich erfuhr alles über meinen neuen Rechner im Vergleich mit Windows - das ist besonders gut für langjährige Computernutzer und Windowskenner. Der Einstieg in die Apple-Welt ist so geschrieben, dass auch Computer-Neulinge gut damit zurecht kommen können. Die Beschreibungen sind einleuchtend und werden mit vielen Bildern und Grafiken veranschaulicht. Alle meine Geräte habe ich ohne Probleme (und ohne schwierige Installationen) anschließen können.

Für Windows-Umsteiger ist es interessant, dass man auf dem Mac auch Windows installieren kann, sowohl mit der systemeigenen Software „Boot Camp“ als auch mit „Parallels Desktop“ und „Fusion“ als attraktiven Alternativen. Denn hiermit wird ein virtueller zweiter Computer eingerichtet, und man kann beliebig zwischen den Betriebssystemen hin- und herwechseln. Ich hatte „Parallels“ gekauft und installierte nach den Anweisungen in der Umsteigefibel ohne weitere Probleme Windows XP. Damit hatte ich viel Bekanntes auf meinem MacBook, so dass ich das Neue nun in aller Ruhe kennenlernen konnte. Den Browser Safari benutzte ich gleich, denn bei Apple braucht man kein Antivirenprogramm, und Safari ist bequemer zu nutzen als der Internet Explorer. Später wechselte ich zum Browser Firefox, der noch praktischer für mich war.

Und dann wuchs meine Begeisterung: Als erstes löschte ich das neue Outlook 2007, das ich mir im Hinblick auf einen neuen Laptop mit Windows Vista schon angeschafft hatte. Ich konnte es kaum glauben, aber das einfache Programm Mail, das kostenlos auf dem MacBook war, leistet fast dasselbe, jedenfalls das, was ich brauche. So verkaufte ich das teure Programm nebst Handbuch. Den Umstieg schaffte ich ohne größere Probleme mit der tollen Anleitung in der Umsteigefibel, wobei es tatsächlich ziemlich schwierig ist, die archivierten Emails und Adressen aus Outlook in das neue System zu retten. Aber die humorvollen und kompetenten Erläuterungen der Autoren halfen mir über alle Klippen hinweg.

Und jetzt habe ich endlich Microsoft Office 2007 wieder gelöscht, das ich über Parallels in Windows XP installiert hatte. Ich brauche Word für die Zusammenarbeit mit Verlagen, aber ich konnte die Formatvorlagen des Verlages nur schwer einrichten, und das neue Dateiformat kann kaum jemand lesen. Ich bin zu einer alten Officeversion zurückgekehrt - denn inzwischen habe ich Pages entdeckt. Ganz einfach zu bedienen, und dazu kompatibel mit Word. Inzwischen bin ich so überzeugt davon, dass ich mir das neue iWork 09-Paket gekauft habe, ebenso wie das neue iLife. Denn Foto- und Filmprogramm sind doch sehr gut zu gebrauchen, vorbei sind die Zeiten von Adobe Photoshop und Premiere Elements, iWeb ist verbesserungsbedürftig, aber sehr originell. Ich habe meine Homepage www.beateforsbach.de damit gestaltet.

Die Umsteigefibel informiert ausführlich über den gesamten Datenumzug vom Windows-PC auf den Mac, über Netzwerkfragen, über das Software-Angebot und die Möglichkeiten, Windows-Programme durch Mac-Programme zu ersetzen. Zur Zeit suche ich noch nach Finanzprogrammen unter Mac, denn am liebsten würde ich die Windows XP Installation wieder ganz von meinem Macbook löschen - bei jedem Start erfolgen erst einmal Updates, und dann hängt wieder alles fest … wie früher auf dem Windows-Laptop.

Sehr hilfreich war für mich das letzte Kapitel der Umsteigefibel, in dem bestimmte Routinen bei Windows und Mac gegenüber gestellt sowie die Tastaturbefehle erklärt werden. Nach einigen Monaten habe ich die externe Windows-Tastatur durch eine schicke kleine Apple-Tastatur ersetzt, die genauso groß wie die Tastatur am MacBook ist und daher nur wenig Platz auf dem Schreibtisch einnimmt. Den alten Desktop-PC hatte ich schon nach wenigen Monaten abgeschafft, das MacBook einfach an den Flachbildschirm auf dem Schreibtisch angeschlossen. Ich bin oft unterwegs und musste früher immer die Dateien zwischen Laptop und PC abgleichen. Jetzt stecke ich einfach das MacBook ein und es ist fertig. Natürlich sichere ich die Daten regelmäßig auf einer großen externen Festplatte mit WLAN (Time Capsule mit 500 GB), das geht bei Apple ganz von selber mit dem Programm Time Machine.
Alles Wissenswerte dazu findet man natürlich in der Umsteigefibel, die ich jetzt, nach einem Jahr mit dem MacBook, noch einmal mit großem Interesse und weiterem Gewinn gelesen habe.

Mein MacBook ist inzwischen mein liebstes Gerät und kommt überall mit hin. Unterwegs kann ich Musik hören und Filme ansehen, mein iPod ist manchmal schon überflüssig. Und schick ist es auch, dazu so schön klein. Ich habe den Wechsel noch nicht bereut …

Ich möchte betonen, dass ich weder von Apple noch von dem Verlag Mandl & Schwarz gesponsert werde. Ich möchte einfach meine Begeisterung für das System und die zugehörige Fachliteratur allen mitteilen, die an einem Wechsel auf das andere System interessiert sind.

Dr. Beate Forsbach

Mein neues MacBook

MacBook

MacBook auf dem Schreibtisch

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Feb 18

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Dr. med. Barbara Ehret; Dr. med. Mirjam Roepke-Buncsak:
Frauen - Körper - Gesundheit - Leben
Das große BRIGITTE-Buch der Frauenheilkunde
384 Seiten, ISBN: 978-3-453-28513-2
Diana Verlag 2008

„Unser Ausgangspunkt ist nicht die Krankheit, sondern die gesunde Frau mit ihren Kraftquellen und ihren vielen Möglichkeiten, sich selbst zu helfen.“ Das schreiben die beiden Gynäkologinnen Dr. Barbara Ehret und Dr. Mirjam Roepke-Buncsak im Vorwort zu ihrem neuen Ratgeber zur Frauenheilkunde. Mit diesem Buch wollen sie das Selbstbestimmungsrecht der Frauen stärken, indem sie sie teilhaben lassen am Alltag einer gynäkologischen Praxis. Die beiden kompetenten Autorinnen vermitteln ihre Erfahrungen mit Gesundheit und Krankheit, mit Hoffnung und Heilung. Dabei geben sie nicht nur umfassende Informationen, sondern äußern auch ihre kritische Einstellung zu Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen.

Im ersten Teil geht es um das, was Frauen über ihre Gesundheit wissen wollen, vor allem um notwendige Untersuchungen und die Wahl der richtigen Frauenärztin. So wird z.B. im Kapitel zum Mammographiescreening offen über Vorteile und Probleme informiert, so dass jede Frau selber entscheiden kann, ob sie daran teilnehmen möchte oder nicht. Im zweiten Teil geht es um die weiblichen Geschlechtsorgane, um Hormone, und um Lust und Liebe. Im dritten Teil folgen Informationen zu den wichtigsten weiblichen Lebensphasen Pubertät, Schwangerschaft und Wechseljahre. Es werden viele praktische Ratschläge zu wichtigen Fragen, z.B. auch zu Themen wie Wunschkind, Leihmutterschaft, Kinderlosigkeit oder Hormontherapien, gegeben.

Der vierte Teil erscheint mir als besonders wichtig, denn hier werden die sogenannten „Frauenleiden“ dargestellt. Mir gefällt hier besonders die Einstellung, dass viele gynäkologische Erkrankungen ganz normale Entwicklungen sind oder Abweichungen, die zwar beobachtet, aber nicht behandelt werden müssen. Natürlich sollte man immer den Rat einer kompetenten Frauenärztin einholen, vor allem, wenn doch mal ein ernstes Problem auftaucht. Das Buch leitet nicht zur Selbstbehandlung an, sondern ermöglicht es den Leserinnen, sich selber ein Urteil zu bilden und gemeinsam mit der Ärztin entscheiden zu können, was der richtige Weg für sie ist. Auch moderne Therapien und Naturheilverfahren werden kompetent und anschaulich erklärt, körperliche und seelische Aspekte werden gleichermaßen berücksichtigt.

Häufig empfehlen Ärzte gynäkologische Operationen, die keinesfalls immer notwendig und auch nicht immer ohne Risiko sind. Die Autorinnen stellen im fünften Teil deren Nutzen und Probleme anschaulich dar und vermitteln ihre Überzeugung, dass sie bestimmte Operationen, z.B. die Entfernung der Gebärmutter, in den meisten Fällen für überflüssig halten. Hinweise zu den möglichen Folgen einer Operation, zu Rehakliniken und Patientenrechten runden diesen Teil ab.

Das interessante Buch ist wissenschaftlich fundiert, gut lesbar und auch für Laien verständlich. Dazu trägt auch die ansprechende Gestaltung mit Grafiken, zahlreichen farbig hervorgehobenen Beispielen aus der Praxis und guten Ratschlägen bei. Ergänzt wird das Handbuch durch einen umfangreichen Serviceteil mit vielen interessanten und wichtigen Adressen von Organisationen, Selbsthilfegruppen und Internetportalen, mit zahlreichen Hinweisen auf weiterführende und ergänzende Literatur sowie einem ausführlichen Sachregister.

Ein sehr empfehlenswerter, ungewöhnlicher Ratgeber für die Frauengesundheit.

Dr. Beate Forsbach

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Feb 17

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Lise Bourbeau:
Dein Körper weiß alles über dich
Mit Körperweisheit Wege zu einem kraftvollen Leben finden
202 Seiten, ISBN 978-3-89385-536-0
2. Auflage, Windpferd Verlag 2008

„Höre auf deinen Körper, deinen besten Freund“ - so hieß das erste Buch der kanadischen Bestsellerautorin Lise Bourbeau. Sie hat vor 25 Jahren mit „Ecoute ton corps“ (Höre auf deinen Körper) auch ein entsprechendes Seminarzentrum in Québec geschaffen. Lise Bourbeau hat seitdem mehrere Bücher geschrieben, in denen sie ihre reichen Erfahrungen verarbeitet hat.

In ihrem neuen Buch „Dein Körper weiß alles über dich“ erfährt der Leser vieles über sich selber, sofern er bereit ist, sich auf die Gedanken der Autorin einzulassen. Jeder kann sich selber erkennen durch das, was er sieht, hört, sagt, denkt, fühlt, isst, wie er sich kleidet, wie er wohnt, wie sein Körper geformt ist - und durch seine Krankheiten und Gesundheitsprobleme. Denn die weisen immer auf tiefere Ursachen, die man mit Hilfe des Buches herausfinden kann. Dabei kann man lernen, sich selbst und seine Mitmenschen besser zu verstehen.

Das Buch ist angenehm und unterhaltsam zu lesen, es ist interessant und bietet dem Leser eine Menge Überraschungen. Man ist manchmal verblüfft und sagt sich: Ja, so ist es! Dabei schreibt die Autorin in einem ansprechenden Stil, sie duzt ihre Leser, sie wirkt sehr sympathisch und kompetent. Sie macht Mut, sich mit sich selber auseinanderzusetzen und neue Schritte ins Leben zu wagen.

Nach der Lektüre habe ich den Wunsch verspürt, auch die früheren Bücher der Autorin zu lesen, in denen es immer wieder darum geht, auf die Weisheit des eigenen Körpers zu hören und die tieferen Ursachen von gesundheitlichen Problemen zu erkennen. Zu den Themen ihrer Bücher gibt es Seminare, z.B. in der Schweiz. Nähere Informationen findet man auf der Verlagswebsite oder der Website der Autorin.

Ein interessantes Buch, das seinen Lesern Mut macht, neue Wege zu einem kraftvollen und glücklichen Leben zu finden.

Dr. Beate Forsbach

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